Was
bedeutet Outsourcing?
Der
Begriff setzt sich zusammen aus den Worten Outside-Resource-Using und
bezeichnet also das Zurückgreifen auf externe Kapazitäten oder besser:
die Verlagerung von bisherigen Unternehmensaufgaben auf externe Firmen.
Gewöhnlich handelt es sich dabei um Routineaufgaben, die nicht das eigentliche
Unternehmensfeld betreffen, aber dennoch beträchtlichen Managementaufwand
fordern.
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Warum überhaupt outsourcen?
Gegenfrage: warum sollten Sie einen beträchtlichen Teil Ihrer Zeit
und Arbeit für Bereiche aufwenden, in denen Sie nicht „der Spezialist"
sind? Gewinnen Sie Kunden, indem Sie die Reinigung Ihres Gebäudes selbst
organisieren, sich mit Handwerkern über eine unsachgemäß ausgeführte Reparatur
auseinandersetzen oder Ihre Computer warten und reparieren? Nein.
Um sich gegenüber Ihren Mitbewerbern positiv abzusetzen, brauchen Sie
all Ihre Energie für Ihren Kernbereich, Ihr Spezialgebiet. Dort müssen
Ihre Leistungen exzellent sein.
Für den Dienstleister, den Sie eventuell engagieren, gilt das gleiche;
in seinem Gebiet ist er versierter Fachmann. Von einer Symbiose profitieren
beide Vertragspartner.
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Welche Felder werden häufig „outgesourct"?
Outsourcing begegnet uns sowohl im privaten wie auch im geschäftlichen
Bereich ständig. Wer heute einen Steuerberater, einen Rechtsanwalt oder
eine Werbeagentur mit Aufgaben betreut, vergibt ja schon „fremd". Allerdings
werden hier nur projektbezogen Kooperationen eingegangen. Wirkliches Outsourcing
dagegen baut auf eine andauernde Zusammenarbeit, häufig in den Feldern
Gebäudemanagement, Reinigung, Catering, Sicherheitsdienste, Buchhaltung
und Informationstechnologie bis hin zu Managementfunktionen.
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Ist Outsourcing erst ab einer gewissen Firmengröße
sinnvoll?
Das kommt ganz auf die Dienstleistung an, die Sie fremdvergeben wollen.
In den Bereichen Informationstechnologie, Büroservices, Buchhaltung, Reinigung
und Gebäudemanagement z.B. gibt es sicherlich für alle Firmengrößen Einsparpotentiale.
Für Cateringdienste wird der Service für den Dienstleister erst ab einer
bestimmten Größe des Objektes interessant. Es wird also schwierig werden,
für ein kleines Objekt einen Anbieter zu finden. Grundsätzlich ist immer
eine Wirtschaftlichkeitsberechnung die Grundlage aller weiteren Überlegungen.
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Ist Outsourcing eine Option für „öffentliche" Betriebe?
Absolut! Gerade im sozialen und öffentlichen Bereich sind die Services
oft stiefmütterlich behandelte Randbereiche, die aber einen großen Kostenanteil
verschlingen. Die Sparmaßnahmen der öffentlichen Hand kürzen gleichzeitig
die Budgets der Einrichtungen drastisch herunter und der Wettbewerb zwischen
den Betrieben wird immer härter. Hier kann Outsourcing dramatische Verbesserungen
herbeiführen: Services im Randbereich werden fest budgetierbar bei gleichzeitiger
Verbesserung des Dienstleistungsangebotes und Entlastung des Managements.
Zudem muß das bestehende Personal im Rahmen der Besitzstandswahrung vom
neuen Dienstleister übernommen werden.
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Wo
kann ich noch mehr erfahren?
Für die Services Catering, Reinigungs- und Hauswirtschaftsdienste
sowie das Gebäudemanagement hat Tossenberger Management & Consulting
eine CD-ROM produziert, die viele Aspekte des Outsourcings dieser Bereiche
beleuchtet. Wechseln Sie zu
http://www.richtig-outsourcen.de
, um sich über dieses Produkt zu informieren. Natürlich kann es hier auch
gleich bestellt werden.
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